Im Oktober 2025 hatten drei LehrerInnen und zwei Schulleiter der Albertus Magnus Schule die Gelegenheit, an einer pädagogischen Reise nach Spanien teilzunehmen.
Vom 20. bis zum 24. Oktober 2025 wurden sieben Schulen in vier Städten hospitiert, unzählige Kontakte geknüpft und vielfältige Gespräche über pädagogische und organisatorische Konzepte geführt. Wir reisten von Madrid nach San Sebastian, von dort nach Saragossa und weiter nach Valencia. Im Rahmen eines Erasmus Plus Job Shadowing Projekts wurden die Kosten für die Reise überwiegend von der EU finanziert. Ein zusätzlicher Bonus war es, Schulen aus dem Netzwerk marianistischer Schulen in Spanien (FEMDL) kennenzulernen und zu sehen, wie eine Stiftung von Ordensschulen in einem anderen Land auf gesellschaftliche und systemische Herausforderungen reagiert. Zentrale Fragestellungen waren die Etablierung und Wirksamkeit eines mittleren Managements, die umfangreiche Verwendung von Lernplattformen auf digitalen Endgeräten und Kontrollen sowie die Professionalisierung der Lehrkräfte in Bezug auf Sprachunterricht. Dabei hat uns vor allem ein intensives Leseprogramm begeistert. Zentral waren auch die Lernerfahrungen zur ganzheitlichen Persönlichkeitsbildung, die eine erfrischende Abkehr von punktuellen Projekten waren und eine Orientierung hin zu Entwicklungsprozessen, die langfristig und geduldig angewendet werden. So gelang es vielerorts, ohne großen Aufwand viel Wirkung zu erzielen. Insgesamt haben wir viele Eindrücke gesammelt, die in uns und unseren Gesprächen nachwirken und über die Zeit auch die Schulentwicklung an der Albertus Magnus Schule prägen werden.












